Problem erkannt, was nun?

Problem erkannt, was nun?

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Oft erkennen Eltern schon vor Schulbeginn, wenn Kinder Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen, Rechenoperationen oder Buchstaben haben. Sie wollen nicht spielen, wenn gezählt werden muss, sie zeigen kein Interesse, wenn Sie Buchstaben oder Zahlen sehen oder haben keine oder nur wenig räumliche Vorstellungskraft.

Im Schuljahr bekräftigen sich die Vermutungen der Eltern, wenn dem Kind das Rechnen oder Schreiben schwer fällt.

Anzeichen können sein:

  • Das Kind braucht lange Zeit für Rechenoperationen oder das Schreiben von einfachen Wörtern und ist schnell müde.
  • Es erkennt Rechensymbole wie Plus oder Minus nicht, oder verwechselt ähnlich klingende Buchstaben wie b mit d, b mit p oder Zahlen wie etwa 18 und 80.
  • Das Kind erzielt trotz fleißigen Übens keine wesentlichen Lernfortschritte und ist frustriert.

Leider werden auch heute noch Schreib-, Lese- oder Rechenprobleme oft als Behinderung angesehen. In der Minderheit der Fälle sind Schreib-, Lese- und Rechenschwäche allerdings auf physische oder psychische Krankheiten zurückzuführen. Dyskalkulie oder Legasthenie, die im Gegensatz dazu genbedingt sind,  kann mit gezielten Trainingsmethoden Abhilfe geschaffen werden. Je früher Eltern reagieren und didaktische Hilfe heranziehen, umso eher kann Frustration und Demotivation bei den Kindern vermieden werden.

Das Training erfolgt in der Lern- und Legastheniewerkstatt Karin Schaden in drei Phasen:

Aufmerksamkeit schulen:

Legasthene/dyskalkule Menschen haben Probleme, die Aufmerksamkeit gezielt auf Buchstaben und Zahlen zu lenken und dort zu halten. Mit der Verbesserung der Aufmerksamkeit bessert sich auch die mit einer zeitweiligen Unaufmerksamkeit beim Schreiben, Lesen und Rechnen einhergehende Unruhe, die manche Kinder zeigen.

Sinneswahrnehmung schärfen:

Das Funktionieren der Sinneswahrnehmungen, welche man für das Schreiben, Lesen und Rechnen benötigt, ist notwendig, damit Schreiben, Lesen und Rechnen problemlos erworben werden kann. Dabei sind besonders Trainings im optischen und im akustischen Sinneswahrnehmungsbereich, im motorischen Bereich und in der Raumwahrnehmung notwendig.

Symptome verbessern:

Ein Gesamterfolg ist nur möglich, wenn dem Training an den Symptomen, also im Schreib-, Lese- oder Rechenbereich selbst, erfolgt. Das Training muss gezielt auf die Bedürfnisse eines jeden Kindes zugeschnitten sein.

Wir bemühen uns in der Lern-und Legastheniewerkstatt Karin Schaden ideale Lernbedingungen für alle Lerntypen anzubieten, egal ob Ihr Kind ein visueller oder auditiver Lerner ist.  Es ist unser Ziel, möglichst viele unterschiedliche Lernkanäle der Kinder anzusprechen, etwa durch konkrete Beispiele und Bilder, damit das Lernen leichtfällt und Kinder wieder Freude am Lernen haben können.

Ihr Team der Lern und Legastheniewerkstatt, dass sich auch gerne um Ihr Kind bemüht wenn es Hilfe braucht.

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P.S.: Ganz stolz sind wir auf unsere Schüler 

Robert H. (Einzelhandelskaufmann) &

Andreas L. (Kraftfahrzeugtechniker)
die jeweils Ihre Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg abgelegt haben.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Lebensweg, viel Spaß in Ihrem Wirkungsbereich!

 

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